HELP finanziert Neuaufbau des zuletzt maroden Hochseilgartens
Der Hochseilgarten, der im Jahre 2001 erbaut wurde, war zuletzt durch die natürliche Alterung der Bäume sehr marode und musste teilweise gesperrt werden. Zudem konnten neue technische Standards im Bereich der Hochseilgärten nicht integriert werden. Die letzte Prüfung des Hochseilgartens im März 2009 hatte ergeben, dass er nur noch für etwa ein halbes Jahr genutzt werden darf. Für das Schullandheim Barkhausen bedeutet die Schließung des Hochseilgartens jedoch einen herben Verlust. Ein wichtiger Bestandteil des erlebnispädagogischen Konzepts würde wegfallen.
Aus diesem Grunde haben sich die Teilnehmer der ersten Delegiertenversammlung von HELP im April 2009 einstimmig dazu entschlossen, die Kosten für den Bau eines neuen Hochseilgartens zu übernehmen. In Zukunft möchte der Verein die Kooperation außerdem dazu nutzen, einen Besuch des Schullandheims in die HELP-Projekte „Starke Kinder!“ und „Mission:Topfit“ einzubauen. Innerhalb dieser Kurse könnte HELP auch ein Element verwirklichen, dass anderen Klassen, die das Schullandheim besuchen, oft fehlt. „Viele kommen sehr unvorbereitet hierher und denken, sie sind hier in den Ferien“, erzählt der Leiter des Schullandheims, Ivo Neuber. Dass sie während des Aufenthalts aber an sich arbeiten und mit der Klassengemeinschaft auseinandersetzen sollen, können die Kursleiter der HELP-Angebote im Vorfeld mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besprechen.
HELP unterstützte das Erlebnispädagogische Schullandheim Barkhausen vom Mai 2009 bis Juni 2010 bei der Erbauung des Hochseilgartens.
Artikel über den von HELP unterstützten Neubau des Hochseilgartens
Osnabrücker Sonntagszeitung vom 25. Oktober 2009
Wittlager Kreisblatt vom 23. Oktober 2009
Dankesschreiben
Dankesschreiben des Erlebnispädagogischen Schullandheims Barkhausen vom 8. Dezember 2009
Mitgliederzeitschrift
Beitrag über die Unterstützung des Schullandheims in der Mitgliederzeitschrift Jahrgang 4/Ausgabe 2