MOKI - Mobiles Kinderhospizprojekt

Wenn Eltern die Diagnose bekommen, dass ihr Kind nicht gesund ist, fällt es vielen schwer sich mit der neuen Lebens­situation auseinander zu setzen.

Gerade am Anfang sorgen Wut und Hilflosigkeit für ein starkes Ohnmachtsgefühl. An diesem Punkt helfen und trösten Menschen, die einfach für diese Familien da sind. Auf dieser Basis wurde Moki ins Leben gerufen. Moki betreut und begleitet Familien mit Kindern, die schwerstbehindert oder lebensverkürzend erkrankt sind.

MOKI bietet psychosoziale Beratung und Trauerbegleitung durch pädagogisch und therapeutisch ausgebildete Fachkräfte an. Moki besucht die Familien dafür im häuslichen Umfeld. Das Angebot ist für die Familien kostenlos. Neben Einzelberatung, Elternberatung, Krisenintervention und Trauerbegleitung gibt es bei MOKI Elterngruppen, in denen sich betroffene Eltern austauschen und gegenseitig unterstützen können.

Die individuellen Anliegen und Bedürfnisse der Familien sind die Grundlage der Arbeit.

HELP finanziert Moki 2015 eine Weiterbildung für die Mitarbeiter zum Thema Trauerbegleitung.

www.moki.de

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Ausgabe 18
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