KEINE MACHT DEN DROGEN

KEINE MACHT DEN DROGEN mit Sitz in München trat erstmals 1990 als eine Kampagne der Bundesregierung in Erscheinung. National bekannt wurde die Kampagne besonders aufgrund der Unterstützung zahlreicher Sportler – wie der deutschen Fußball-Nationalmannschaft – und der damit einhergehenden medialen Aufmerksamkeit. 1996 erfolgte die Gründung des Fördervereins, Ziel war die gezielte Ansprache von Kindern und Jugendlichen. 1998 wurde die Förderung aus staatlichen Mitteln eingestellt; seitdem finanziert sich der Verein ausschließlich aus Spendengeldern. Neben der Vorbeugung von Suchtverhalten kam 1999 die Prävention von Gewalt hinzu, da der Verein beides als oftmals miteinander einhergehend einschätzt.

Der Verein KEINE MACHT DEN DROGEN arbeitet grundsätzlich präventiv und setzt mit seiner Aufklärungsarbeit im alltäglichen Lebensumfeld von Kindern und Jugendlichen an – an Schulen, in der Familie und der Freizeit. Ziel ist die Persönlichkeitsstärkung junger Menschen, die dazu führen soll, dass ein Drogenkonsum von Vornherein ausgeschlossen wird. Neben der Aufklärungsarbeit steht hierbei im Vordergrund, dass Kinder und Jugendliche Erfahrungen von Sieg und Niederlage machen und damit umgehen lernen. Dies erfolgt vor allem in den erlebnispädagogischen ADVENTURE CAMPS und im Leadership Programm, die HELP unterstützt.

www.kmdd.de

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Ausgabe 18
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